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Ein Anwenderbericht

Hinweis: Unser Artikel erschien mittlerweile im renommierten Uhren-Magazin „Provocateur“. Den etwas gekürzten Artikel können Sie sich herunterladen (PDF).

Die Apple Watch ist seit dem 24.04.2015 offiziell auf dem Markt. Ich erhielt sie direkt am Erscheinungstag. Für mich ist die Apple Watch nicht nur ein weiteres Technik-Gadget – sondern auch meine allererste Armband-Uhr.

Was steckt hinter Googles neuem Algorithmus „Mobilegeddon“?

Die Nutzung mobiler Endgeräte ist nicht erst im Kommen, sondern sie ist längst präsent. Mehr als 60% rufen Websites per Smartphone oder Tablet auf, bei Social-Media-Portalen sind es sogar schon bis zu 78% aller Surfer. Seit dem 21. April 2015 straft Google Websites ab, die nicht für einen mobilen Besuch optimiert sind. Ergebnis ist ein schlechteres Ranking.

Nicht jeder Hackerangriff hat so dramatische Folgen wie bei dem französischen Fernsehsender TV 5 im April dieses Jahres. Fakt ist aber, dass auch kleine Websites heute leider immer wieder zum Ziel permanenter Bot-/Hacker-Attacken werden. Dies kann eine Flut von Spam-Mails oder sonstige ungewollte Einträge (Gästebuch etc.) zur Folge haben, die bis hin zum Datenbank-Crash führen können.

Hin und wieder begegnen sie im Netz jedem von uns. Die kleinen, schlecht leserlichen Buchstaben- oder Zahlen-Bilder am Ende eines Anmelde-, Kontakt- oder Bestellformulars.

Das Formular lässt sich erst abschicken, wenn wir das Bild entziffert und richtig abgetippt haben. Diese Bilder werden Captcha genannt. Doch was für eine Funktion haben Sie? Oder möchte der Webseitenbetreiber uns damit nur ärgern?

Abkehr der Fans?

Die aktuellen Studienergebnisse von „brandshare“, eine Studie der PR-Agentur Edelman macht nachdenklich: „Neun von zehn Konsumenten wünschen sich eine wertschätzende Beziehung mit Marken – nur einer von zehn findet, dass er sich in einer solchen befindet.“

Diese Studie sollten sich Unternehmen genauer ansehen. Die Konsumenten wollen mehr als nur leere Werbebotschaften hören. Oft haben sie das Gefühl, die Unternehmen interessieren sich nur für sie aus Profitgründen. Sie wollen aber ernst genommen werden.

Seit der Digitalisierung der Fotowelt sind Bilder kein Problem mehr. Über- und Unterbelichtung, rote Augen oder abgeschnittene Beine lassen sich ja notfalls in der Bildbearbeitung am Computer retuschieren oder digital wieder ansetzen. Die Anzahl der Pixel ist – gleich einem Gütesiegel – zum Maß aller Dinge geworden. Aber eines können die Kameras nicht automatisch: Emotionen festhalten.

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Tobias Klein

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