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Geschrieben am 8. Februar 2023

So begegnen Sie dem Fachkräftemangel

Bleiben Sie im Wettbewerb um die besten Fachkräfte immer auf dem aktuellen Stand! Wir haben für Sie die Ergebnisse einer Studie von XING zu aktuellen Bewerbungstrends zusammengefasst.

Trend Nr. 1: Im Fokus steht die Stelle – aber auch der Arbeitgeber muss eine gute Figur abgeben

Auf dem Arbeitsmarkt gibt es momentan eine Fülle an offenen Stellen. Das gibt Jobwechsler:innen die Möglichkeit, ihren zukünftigen Arbeitgeber sorgfältig auszuwählen. Um im Wettbewerb um die besten Mitarbeiter:innen zu bestehen, müssen Unternehmen ihren Mitarbeiter:innen zusätzliche Vorteile bieten – und diese auch attraktiv kommunizieren. Employer Branding wird unverzichtbar, will man qualifizierte Bewerber:innen auf sich aufmerksam machen. Konzipieren und gestalten Sie daher auf Ihrer Website die Unterseiten „Karriere“ oder „Jobs“ komplett neu! Erstellen Sie begleitende Kommunikationsmaßnahmen, zum Beispiel Image Kampagnen und Recruiting-Funnels. Ergänzend dazu sollten sie diese über Social Media Plattformen bewerben. So erreichen Sie als Arbeitgeber potenzielle Bewerber:innen.

Trend Nr. 2: Förmliche Bewerbungen gehören der Vergangenheit an

Der Trend der Kurzbewerbung hat schon lange begonnen und setzt sich auch in diesem Jahr weiter fort. Bewerbungsprozesse werden vereinfacht und verkürzt. Bewerbungen über Social Media, Recruiting-Funnels oder über WhatsApp stehen weiterhin an der Spitze der HR-Trends.

Trend Nr. 3: Mit Job-Crafting die Stelle auf die Menschen anpassen

Der neueste Trend ist Job-Crafting oder übersetzt „Arbeit gestalten”. Mit dieser Methode wird die aktuelle Arbeitsstelle so angepasst, dass sie zum eigenen Leben und der Persönlichkeit der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters passt. Dies kann zum Beispiel durch Veränderung von Arbeitszeiten, Aufgaben oder Prozesse erfolgen. Bestehenden Mitarbeiter:innen geht es vielfach nicht darum, den Job oder Arbeitgeber zu wechseln. Vielmehr wünschen sich viele Menschen, dass ihre aktuelle Arbeit durch eine sinnvolle Aufgabe oder ein für sie attraktives Projekt angereichert wird.

Arbeitgeber:innen profitieren ebenfalls von Job-Crafting und sollten diese Möglichkeit anbieten und fördern. Motivierte und zufriedene Mitarbeiter:innen erzielen eine höhere Leistung. Außerdem sinkt die Fluktuation und es entstehen keine Kosten für Suche und Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen.

Ihre Kontaktperson zu diesem Thema
Tobias Klein
Geschäftsführer
Creative Director