Zum Hauptinhalt springen
Apple Watch

Apple Watch – Meine erste Uhr

Die Apple Watch ist seit dem 24.04.2015 offiziell auf dem Markt. Ich erhielt sie direkt am Erscheinungstag. Für mich ist die Apple Watch nicht nur ein weiteres Technik-Gadget – sondern auch meine allererste Armband-Uhr. Ein Anwenderbericht.

Ein Anwenderbericht

Hinweis: Unser Artikel erschien mittlerweile im renommierten Uhren-Magazin „Provocateur“. Den etwas gekürzten Artikel können Sie sich herunterladen (PDF).

Die Apple Watch ist seit dem 24.04.2015 offiziell auf dem Markt. Ich erhielt sie direkt am Erscheinungstag. Für mich ist die Apple Watch nicht nur ein weiteres Technik-Gadget – sondern auch meine allererste Armband-Uhr.

Im Vorfeld habe ich mir einige Uhren (im folgenden Watch) angeschaut und anprobiert, um Rückschlüsse auf die passende Größe zu finden. Die Apple Watch wird in zwei Größen angeboten: 38 mm (für Damen) und 42 mm (für Herren). Darüber hinaus gibt es zahlreiche Modelle und Kombinationsmöglichkeiten. Was sich auch im Preis niederschlägt. Angefangen von der Aluminium Sport Watch für 399,- € bis hin zur 17.000,- € teuren Apple Watch Edition aus Gold. Meine erste „Watch“ sollte mich nicht gleich ruinieren, deshalb entschied ich mich für das günstigste Modell, die Apple Watch Sport in Silber mit weißem Sportarmband in der 42 mm Variante.

Die Watch kommt in der von Apple gewohnten Verpackung: minimalistisch, weiß. Nach etwas Schutzfolie entfernen halte ich das gute Stück in Händen und stelle fest – auch das 42 mm Modell wirkt sehr zierlich. Die im Internet beworbenen Apple Watch wirkt durch die Fotos deutlich größer, als sie wirklich ist.

Erster Eindruck

Die Watch sieht aber in der Realität toll aus und die Verarbeitung macht ebenfalls einen guten Eindruck. Selbst das „Gummi“-Armband (Fluorelastomer) fühlt sich sehr gut und deutlich wertiger an, als ich es mir vorgestellt hatte. Da ich ein sehr schmales, „männliches“ Handgelenk habe, wechsle ich direkt auf das beiliegende kleinere Armband in Größe „S/M“. Das Wechseln der Armbänder ist intuitiv und geht super schnell: Knopf drücken, rausziehen, tauschen. Die Armbänder haften über einen Magnetmechanismus.

Einrichtung

In wenigen Minuten ist die Watch eingerichtet. Nach dem Anschalten (dauert leider fast 1 Minute), zeigt die Uhr eine Art QR-Code an, welcher von der Apple Watch App auf dem iPhone abfotografiert werden muss. Danach ist die Uhr über Bluetooth mit dem iPhone verbunden und die Ersteinrichtung kann stattfinden. Bei diesem Vorgang überträgt das iPhone bereits vorhandene Apps mit Apple Watch-Anbindung auf die Watch. Wenig später lande ich auf dem Home-Screen.

Anders als beim iPhone finden sich hier runde Symbole, die in einer Art Wolke angeordnet sind. Die Reihenfolge lässt sich per App auf dem iPhone individualisieren. Auf der Uhr sind Apps wie Nachrichten, E-Mail, Kalender, Wetter, Aktivität, Workout und was auf einer Uhr natürlich nicht fehlen darf, das Watchface, Wecker, Stoppuhr, Timer und eine Weltuhr.

Funktionen

Es gibt zahlreiche vordefinierte Watchfaces. Von klassisch, chronograf, modular bis hin zur animierten Mickey Mouse. Zusätzlich lässt sich das Design beliebig anpassen. Die Farbe kann geändert werden und es lassen sich weitere Konfigurationen wie Datum, Wetter, nächster Kalendereintrag oder Akkustand problemlos hinzufügen.

Die Apple Watch empfängt alle Notifcations, die auf dem iPhone eingehen. Sie meldet sich dabei durch einen Ton oder ein sanftes Tippen am Handgelenk. iMessages können direkt über die Watch beantwortet werden – entweder über vordefinierte Antwort-Nachrichten oder über die Option, Siri einen Text zu diktieren.

Streicht man von unten nach oben öffnen sich die so gennanten „Glances“. Ich würde diese eher als Widgets bezeichnen. Sie zeigen bestimmte Informationen von vorhandenen Apps an, wie z. B. das Wetter, den aktuellen Aktivitätszustand über eine Fitness-App bis hin zu Live Fußball-Ergebnissen. Die Anzahl und Reihenfolge der Glances können über die Apple Watch App auf dem iPhone verwaltet werden.

blog-applewatch-homescreen

blog-applewatch-watchface-anpassen

Fitness

„Die Fitness-App „Aktivität“ zeigt mir ständig meine täglichen Sport-Ziele an: das motiviert und hilft mir meinen inneren Schweinehund zu besiegen.“

Die Aktivitäten werden hierbei auf die zugehörige App auf dem iPhone übertragen. Hier finden sich detaillierte Informationen über den täglichen Kalorienverbrauch, wie viel Sport ich betrieben habe und ob ich es geschafft habe, mindestens 1 min/Stunde aufzustehen. Die App verteilt hierbei „Trophäen“ für das Erreichen bestimmter Ziele. Die Apple Watch liefert übrigens auch ohne Verwendung des iPhones sehr genaue Informationen über Workouts.

blog-applewatch-activity-app

Bedienung

Die Apple Watch besitzt einen Touchscreen, bringt aber noch zwei weitere, hardwareseitige Möglichkeiten mit, auf der Watch zu navigieren. Die Digital Crown dient nicht nur als Home-Button, sondern kann zum Scrollen von Menüs oder Nachrichten verwendet werden. Dies funktioniert super, ist praktisch und der Bildschirm wird beim Scrollen nicht von den eigenen Fingern verdeckt. Weiter kann damit z. B. in der Maps-App auch ein- und ausgezoomt werden. Der Touchscreen der Watch unterscheidet zwischen einem leichten Berühren und einem festes Drücken – Apple nennt diese Funktion ForceTouch. Dadurch können kontextabhängige Menüs geöffnet werden oder z. B. beim Watchface der Personalisierungsmodus aufgerufen werden.

Die Uhr besitzt einen weiteren Knopf direkt unter der Digital Crown. Ein Drücken führt direkt in die favorisierten Kontakte. Diese kann man entweder anrufen (ja, man kann mit der Apple Watch telefonieren!) oder ihnen eine Nachricht schicken. Von Apple Watch zu Apple Watch gibt es eine Besonderheit: Es lassen sich kleine Bilder zeichnen, den Gegenüber an“tappen“, animierte Smilies oder sogar seinen Herzschlag („Live- oder Love-Impuls“) verschicken.

Akkulaufzeit

Die anfänglichen Bedenken über die im Internet oft bemängelte Akkuleistung der Apple Watch wurde mir bisher nicht bestätigt – bei voller Ladung hat meine Watch am späten Abend noch 40-50% Energie. Auch der iPhone-Akku leidet nicht unter der Dauerhaften Verbindung zur Watch. Dieser zeigt abends auch noch 40% an. Apple wirbt mit einer Akkulaufdauer von 22 h – hierbei ist allerdings eine intensive Nutzung inkl. 2 h Workout mit einkalkuliert.

Natürlich muss die Watch trotzdem jeden Abend geladen werden und man hat mit dem Smartphone nun ein zusätzliches Gerät, welches an die Steckdose muss. Apple verzichtet auf die Nutzung der aktuellen Lightningkabel von iPhone und iPad und verwendet ein spezielles Kabel, welches an der Unterseite der Watch magnetisch haftet.

blog-applewatch-app

Watch App zum Konfigurieren der Apple Watch auf dem iPhone.

Fazit

Nach fast einer Woche der Nutzung bin ich überaus zufrieden. Ich nutze die Apple Watch hauptsächlich für die Notifications und die Fitness-Funktionen. Durch die Notifications direkt am Handgelenk fühle ich mich nicht mehr dazu gezwungen, mein iPhone immer aus der Tasche zu holen – und durch die Fitnessfunktionen meide ich mittlerweile Fahrstühle und nutze die Treppe, nur damit ich meiner nächsten „Trophäe“ einen Schritt näher komme.

Was mir allerdings negativ aufgefallen ist, sind die Drittanbieter-Apps. Hier gibt es zwar bereits deutlich mehr als bei Konkurrenzprodukten, angeblich um die 2.500 Stück, aber diese sind bisher nur bedingt einsetzbar. Die Installation geht einfach, die App muss auf dem iPhone installiert werden und überträgt die passende Watch App dann automatisch. Ob es Sinn macht, jede App für die Watch zu erweitern, wage ich zu bezweifeln. Das größte Problem ist, dass diese Apps sehr lange laden: 3-30 Sekunden. Manchmal stürzen sie auch mal direkt ab.

Dann wäre da noch Apples jährliche Upgrade Philosophie. Wird nun jedes Jahr eine neue Apple Watch erscheinen? Soll der Verbraucher also nicht nur jedes Jahr ein neues iPhone, iPad sondern nun auch eine AppleWatch kaufen, welche preislich deutlich teurer als ein iPhone werden kann? Abwarten.

Die Apple Watch ist eine nette Spielerei und eine praktische Ergänzung zum iPhone. Ob diese „notwendig“ ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ohne iPhone verliert sie übrigens fast alle Funktionen und wird damit wieder zueiner ganz normalen „Uhr“.

Autor: Tobias Klein

Fotoshooting Schaltschrank

Live vom Fotoshooting

„Schaltschrankbau“ klingt zunächst alles andere als spannend. Nicht aber, wenn es um intelligente Schaltzentralen für Industrieanlagen geht. Mit diesen High-Tech-Apparaturen beschäftigt sich gerade unser Fotograf Stephan Gawlik beim Onlocation-Fotoshooting in den Produktionshallen unseres neuen Kunden Markus Sonntag, Elektro- und Automatisierungstechnik GmbH.

„Schaltschrankbau“ klingt zunächst alles andere als spannend. Nicht aber, wenn es um intelligente Schaltzentralen für Industrieanlagen geht.

Mit diesen High-Tech-Apparaturen beschäftigt sich gerade unser Fotograf Stephan Gawlik beim Onlocation-Fotoshooting in den Produktionshallen unseres neuen Kunden Markus Sonntag, Elektro- und Automatisierungstechnik GmbH.

Mit aufwändiger Technik, viel Licht und totaler Begeisterung fürs Detail entstehen zurzeit die Fotos für die neue Broschüre und das Kundenmailing des Schifferstadter Unternehmens.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und werden Ihnen demnächst die neue Broschüre hier auf unserer Seite vorstellen.

Zur Leistung

Sun Concept Jubiläum

sun concept steht Kopf – 15 Jähriges Jubiläum

Zu Ende denken. Das ist das Credo der Speyerer Werbeagentur sun concept, die am 1. September vor 15 Jahren durch Sabine Hagmaier (3. v. l.) und Thomas Gast (2. v. l.) in Mannheim gegründet wurde.

Lesen Sie warum die Speyerer Kommunikationsagentur seit 15 Jahren erfolgreich ist.

Weiterlesen

Logo Gestaltung Konzeption

Brauchen wir ein Logo?

Ein gutes Logo kann Jahrhunderte überdauern, als eingetragene Marke Milliarden Dollar wert sein. Denken Sie nur einmal an alte Zeichen wie die gekreuzten Schwerter, die das Meissner Porzellan seit 1731 zur begehrten Marke machen. Oder an ein einfaches Apfel-Logo, das heute zu den wertvollsten Markenzeichen unseres Planeten zählt.

Wenn 1.000 Worte nicht reichen

Ein gutes Logo kann Jahrhunderte überdauern, als eingetragene Marke Milliarden Dollar wert sein. Denken Sie nur einmal an alte Zeichen wie die gekreuzten Schwerter, die das Meissner Porzellan seit 1731 zur begehrten Marke machen. Oder an ein einfaches Apfel-Logo, das heute zu den wertvollsten Markenzeichen unseres Planeten zählt.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Leistungsbeschreibung „Logodesign“.

Mehr erfahren

Template-Anpassung

Im World Wide Web finden Sie die unterschiedlichsten Möglichkeiten eine Website zu erstellen. Hoster bieten Ihnen z. B. die Möglichkeit, Content Management Systeme wie WordPress oder Joomla zu installieren oder sie bieten sogar komplett eigene Website-Baukästen an, mit denen Sie eine eigene Website „zusammenklicken“ können.

Probleme bei Websites aus dem Baukastensystem?

Hilfe: Template-Anpassung durch Profis zu kleinem Preis.

Im World Wide Web finden Sie die unterschiedlichsten Möglichkeiten eine Website zu erstellen. Hoster bieten Ihnen z. B. die Möglichkeit, Content Management Systeme wie WordPress oder Joomla zu installieren oder sie bieten sogar komplett eigene Website-Baukästen an, mit denen Sie eine eigene Website „zusammenklicken“ können.

Allerdings stoßen „Laien“ oft an ihre Grenzen. Die Installation eines Content Management Systems bzw. dessen Anpassungen an die eigenen Bedürfnisse kann oftmals kompliziert werden bzw. der ausgewählte Website-Baukasten bietet nicht die gewünschten Funktionen oder Gestaltungen an, die man gerne einbauen möchte. Manchmal sind es auch nur kleinere Anpassungen am Template (engl. Begriff für Schablone, wird benutzt für die gestalterische Form einer Website), die einen verzweifeln lassen.

Wenn Sie nicht mehr weiter wissen

Sie haben durch einen Service eine Website erstellt und kommen an einem bestimmten Punkt nicht weiter? Zum Beispiel bei der Bedienung des Website-Baukastens, bei der Platzierung von Bildern/Grafiken oder bei der Anpassung des Designs? Hier bieten wir Ihnen unsere Hilfe an: schnell, online und preiswert.

Oftmals sind dies nur kleine Probleme, die wir als Profis mit geringem Aufwand beheben können. In den allermeisten Fällen ist es mit einem Stundensatz von 75,- € zzgl. MwSt. bereits erledigt.

Zögern Sie nicht! Wir unterstützen Sie in allen Bereichen des Web-Designs und der Web-Entwicklung.

Zur Leistung

Funktioniert Kommunikation auch ohne Konzept?

Ja, allerdings in 1.000 Richtungen

  • Wo drückt der Schuh?

    Vor ein paar Tagen hatten wir ein sehr aufschlussreiches Neukundengespräch. Ein mittelständisches Unternehmen aus der Verpackungsindustrie hatte uns zur Präsentation eingeladen, ohne uns einen konkreten Anlass zu liefern.

    Ein Blick auf die Internetseite verriet uns, dass das Unternehmen eine exzellente, responsive Website neueren Datums unterhält. Schöne Fotos, eine klare Struktur, gut gemachte Infos. Also wo drückte der Schuh? Wir nahmen den Termin spontan an, einerseits weil wir neugierig waren, was uns erwarten würde und andererseits wollten wir die Schuh-Frage lösen.

    Gleich zu Beginn des Meetings erfuhren wir, dass man begonnen hatte, sich mit den Themen Social Media und Content Marketing zu beschäftigen. Und überhaupt sei man auf der Suche nach kreativen Impulsen von außerhalb des Unternehmens. Als Werber fanden wir das natürlich toll, das passte in unser Leistungsportfolio. Und jeder andere wäre sofort auf den Zug aufgesprungen und hätte die Themen mit Angeboten gefüllt. Doch die Schuh-Frage war noch nicht gelöst. Also stellten wir eine These auf und eine Frage. Beides hatten wir im Vorfeld durch eine Kurzanalyse des Unternehmens und seines Marktes gewonnen.

  • Die These

    Das traditionsreiche Unternehmen mit inländischer Produktion wurde mit seinen langfristigen Kunden, vorwiegend aus einer einzigen Branche, über Jahrzehnte zusammen groß. Diese Branche zerbricht in heterogene Splitter, mit großen Teilen im Billigsegment. Das bestehende Produktportfolio ist für diese Bereiche weder aus Sicht der Produktionskosten noch aus Sicht der modischen Schnelllebigkeit der Produkte gut aufgestellt.

  • Die Kernfrage

    Welche Zielgruppe erachten Sie unter den gegebenen Bedingungen als Ihre wichtigste und was haben Sie bisher für diese getan?

  • Die (sehr überraschende) Antwort

    Unsere aufgestellte These traf voll ins Schwarze. Wir hatten die schmerzende Stelle im Unternehmen diagnostiziert. Die Überraschung für uns war aber: man hatte die wichtigste Zielgruppe nicht erkannt und auch nicht in den kommunikativen Fokus gestellt. Die tolle Website war damit nicht mehr wert als eine Gießkanne, mit der man versucht, den Weizenkeimling auf einer Unkrautwiese zu treffen.

    Auch das Budget für die vom Unternehmen angestrebten Themen Social Media und Content Marketing wäre weitgehend verpufft. Erst jetzt können diese neuen Kommunikationsbereiche zielgruppenspezifisch fokussiert, die Gelder effizient eingesetzt werden.

  • Die Erkenntnis

    Absolut entscheidend für uns als Werbeagentur ist, dass wir uns in den Markt, in die Produkte und in das Wettbewerbsumfeld des Kunden hineinversetzen. Bei sun concept gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir versetzen uns in die Perspektive des Kunden unserer Kunden. Erst dadurch können wir ein bedürfnisorientiertes Kommunikations-Konzept erstellen und den Rahmen für eine gelungene Kommunikationsstrategie schaffen. Blinder Content-Aktionismus ist kein guter Ratgeber. Es ist sehr viel erfolgversprechender, seine Zielgruppe genau definiert zu haben und alle Maßnahmen auf sie zuzuschneiden.

  • Unser Angebot

    Wir analysieren Ihren Markt, definieren mit Ihnen den Projektumfang, das Budget, die Zeitplanung und die Zielrichtung. Hierbei sind uns der persönliche Kontakt und der Wissensaustausch sehr wichtig. Je mehr wir von Ihnen und Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten, Dienstleistungen, Kunden und Wettbewerbern erfahren, umso passender wird unsere Lösung. Und umso mehr erhalten auch Sie fundiertes Know-how von uns.

    Auf dieser Vertrauensbasis entwickeln wir ein kreatives Konzept, das genau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Wir kombinieren sinnvolle Maßnahmen und vermitteln die richtige Botschaft mit dem richtigen Medium, damit Ihre Kommunikation als Ganzes wirken kann – ob beim Produktlaunch, bei der Kundenakquise und -pflege oder bei der Imageaufwertung Ihres Unternehmens.

Mobile Device Usage – Mehr als 70% gehen mobil online!

Seit dem ersten internetfähigen Handy, dem Nokia 7110 aus dem Jahre 1999, steigt die Anzahl der „mobile device usages“, der Nutzung von mobilen Endgeräten rasant an. Im Gegensatz zu den heutigen Smartphones entwickeln sich konventionelle Medien nur schleppend oder gar nicht weiter, die meisten kämpfen sogar in naher Zukunft um ihr Überleben. Das wirft auch die Frage auf: Wo führt die Reise der Internet-Nutzung hin?

Seit dem ersten internetfähigen Handy, dem Nokia 7110 aus dem Jahre 1999, steigt die Anzahl der „mobile device usages“, der Nutzung von mobilen Endgeräten rasant an. Im Gegensatz zu den heutigen Smartphones entwickeln sich konventionelle Medien nur schleppend oder gar nicht weiter, die meisten kämpfen sogar in naher Zukunft um ihr Überleben. Das wirft auch die Frage auf: Wo führt die Reise der Internet-Nutzung hin?

Im letzten Jahr haben mobile Endgeräte (Smartphone oder Tablet) den altbewährten Computer überholt. 2014 waren die Nutzungswerte für einen kurzen Moment auf gleicher Höhe. Heute besuchen mehr als 70% aller Online-Surfer das Netz von ihrem Smartphone aus, anstatt sich per Rechner oder Laptop Zugang zu verschaffen. Was das für Anforderungen an Ihre Website mit sich bringt, können Sie gerne in unserem Beitrag „Ranking-Verlust für mobile Unfreundlichkeit“ nachlesen.

Der traditionelle Computer hat noch nicht ausgedient, aber mobile Endgeräte entwickeln sich rasant zu zusätzlichen Alltagsgegenständen, die viele nicht mehr missen wollen. Zusammen mit dem QR-Code, der sich immer häufiger in Printmedien wiederfindet, ist die Webadresse (URL) Hauptkontakt in Print, TV und Radio. Beim Surfen, Fernsehen, Radio hören, Zeitung lesen oder beim Shoppen in der City wird man eingeladen, eine Website zu besuchen. Und viele nutzen den leichten Weg zur mehr Informationen oder zu den angepriesenen Angeboten.

Der Anstieg der mobilen Internetnutzung erklärt sich auch dadurch, dass das Netz bereits zu 80% für Entertainment-Angebote genutzt wird. Das Web wird nicht nur über das Web selbst, sondern verstärkt in allen anderen Medien beworben. Eine Studie hat ergeben, dass im Vergleich zum Jahr 2015, in dem knapp 50% aller Werbebudgets online investiert wurden, im Jahr 2017 bald mehr als 72% die Web-Werbetrommel ankurbeln werden.

Unser Fazit: Machen Sie Ihre Website mobil! Gestalten Sie Ihre Angebote und Leistungen so, dass sie von den Nutzern unterwegs leicht abrufbar sind.

Zur Leistung