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Informationspflicht Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

Seit dem 1. Februar 2017 müssen Unternehmen, die eine Webseite unterhalten und/oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwenden sowie mehr als 10 Personen beschäftigen, ihrer Informationspflicht zum §§ 36, 37 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz nachkommen.

Neue Regelungen für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern

Seit dem 1. Februar 2017 müssen Unternehmen, die eine Webseite unterhalten und/oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwenden sowie mehr als 10 Personen beschäftigen, ihrer Informationspflicht zum §§ 36, 37 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz nachkommen.

Folgende Informationen müssen nun auf der Webseite (möglichst im Impressum) und in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen integriert werden:

1. Die Unternehmen müssen die Verbraucher in Kenntnis setzen, ob sie an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilnehmen. Auch die Nichtteilnahme muss auf der Webseite und in den AGBs angegeben werden.

Beispieltext: Die X GmbH ist nicht bereit und verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

2. Wenn ein Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle von dem Unternehmen – verpflichtend oder freiwillig – vorgesehen ist, muss das Unternehmen zusätzliche Informationen wie die Anschrift und die Webseite der Verbraucherschlichtungsstelle für den Verbraucher bereitstellen.

Beispieltext: Die X GmbH ist verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor folgender Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen: [Schlichtungsstelle, Adresse, Webseite].

Eine Liste der Verbraucherschlichtungsstellen ist über die Website des Bundesministeriums der Justiz abrufbar.

Abmahngefahr bei Nichtbeachtung

Die Regelungen sollen erreichen, dass weniger Verfahren von den Gerichten landen. Stattdessen sollen Streitigkeiten in außergerichtlichen Verfahren wie Schlichtung, Schiedsverfahren oder Mediation ausgetragen werden. Das Fehlen der Informationen auf der Website oder in den AGBs stellt einen Wettbewerbsverstoß dar, der eine Abmahnung und/oder Unterlassungsverfahren nach sich ziehen kann.

Innovationsmarkt Pfalz

sun concept gehört zum Innovationsmarkt Pfalz!

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz startet in diesen Tagen mit dem „Innovationsmarkt Pfalz“ ein neues Angebot. Es erleichtert Pfälzer Unternehmen die Suche nach passenden Partnern aus der Kommunikationsbranche.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz startet in diesen Tagen mit dem „Innovationsmarkt Pfalz“ ein neues Angebot. Es erleichtert Pfälzer Unternehmen die Suche nach passenden Partnern aus der Kommunikationsbranche.

In einer 48-seitigen Broschüre (zunächst als PDF-Dokument, demnächst auch als Printversion) präsentieren sich Unternehmensberatungen, Dienstleister aus der Informations- und Kommunikationstechnologie, Web- und Werbeagenturen, Design-/Marken-/Kommunikationsberater sowie Unternehmen aus der Medien-/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die IHK Pfalz bietet damit insbesondere klein- und mittelständischen Unternehmen einen informativen Überblick und fördert zugleich den branchenübergreifenden Austausch sowie das Innovationspotenzial der Firmen in der Region.

Wir gehören zu den innovativen Unternehmen, die ins Informationsangebot der IHK aufgenommen wurden. Schauen Sie einfach mal rein und helfen Sie mit, das bemerkenswerte Projekt der IHK zu unterstützen.

Der Innovationsmarkt Pfalz ist als Download von www.pfalz.ihk24.de verfügbar.

Fehler 404

Dringende Nachricht: „Sicherheitslücke in Ihrem Vertrag!“

Haben Sie diese Nachricht auch erhalten? Im Oktober informierten die Hoster 1&1 und STRATO darüber, dass im Joomla-CMS eine kritische Sicherheitslücke entdeckt wurde. Um die Sicherheit der Websites weiterhin gewährleisten zu können, sollte das System schnellstmöglich aktualisiert werden.

Haben Sie diese Nachricht auch erhalten? Im Oktober informierten die Hoster 1&1 und STRATO darüber, dass im Joomla-CMS eine kritische Sicherheitslücke entdeckt wurde. Um die Sicherheit der Websites weiterhin gewährleisten zu können, sollte das System schnellstmöglich aktualisiert werden.

Im Rahmen laufender Wartungsverträge haben wir zeitnah reagiert, alle vorhandenen Kunden-Websites aktualisiert und die Sicherheitslücken geschlossen.

Sofern Sie noch keinen Wartungsvertrag haben, empfehlen wir Ihnen, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen der Vereinbarung kümmern wir uns um die Sicherheit, Pflege und Wartung Ihrer Website – und das zu einem Spitzenpreis von derzeit 48,- € / Monat (jährlich abgerechnet, zzgl. MwSt.) für Neuverträge.

Das zeitnahe Einspielen von Sicherheitsupdates ist auch im kommenden Jahr nur unseren Kunden mit Wartungsvertrag vorbehalten. Wartungsservices außerhalb eines Wartungsvertrages können, sofern von Ihnen im Einzelfall beauftragt, über unseren Stundensatz von 85,- € / Stunde zgl. MwSt. abgerechnet werden.

Starten Sie mit uns sicher ins neue Jahr!
Fordern Sie unverbindlich Ihren Wartungsvertrag für Ihre Website an!

Zur Leistung

Kundenbindung

Kundenbindung – Wir sind für Sie da!

Bitte jetzt nicht auflegen: „Die Steigerung der Kundenbindung nimmt heute in Unternehmen eine dominante Stellung ein.“ So beginnt die Kurzbeschreibung eines Standardwerks der Deutschen Marketinglektüre. 1.000 andere Titel postulieren ähnliches. Doch was soll hier durch wen eine Steigerung erfahren?

„Sie werden gleich mit dem nächsten freien Servicemitarbeiter verbunden…“

Notstand in der Kundenpflege

Bitte jetzt nicht auflegen: „Die Steigerung der Kundenbindung nimmt heute in Unternehmen eine dominante Stellung ein.“ So beginnt die Kurzbeschreibung eines Standardwerks der Deutschen Marketinglektüre. 1.000 andere Titel postulieren ähnliches. Doch was soll hier durch wen eine Steigerung erfahren? Was wird heute von den Unternehmen als Kundenbindung verstanden? Und wenn dies dominant geschieht, wo bleiben dann die spürbaren Ergebnisse im Markt, beim Kunden? Wer hat die Bücher gelesen und verstanden? Mangelt es vielleicht nur an der Umsetzung?

Waren Sie auch schon im Kundennirwana?

Sind wir mal ehrlich: Wer von uns fühlte sich als Kunde nicht schon das eine oder andere Mal von der Dominanz deutscher Unternehmen in seinem Kundendasein unterdrückt, unverstanden, ins Reich der unendlichen Warteschleife geschickt?

Wann haben Sie sich persönlich das letzte Mal als König Kunde oder eher als armer Bittsteller gefühlt? Sind Sie Kabelkanalnutzer? Handyuser? Kfz-Versicherungsnehmer? Stromverbraucher? Autohauskunde? Sockenkäufer auf der Suche nach der Zentralkasse?

Die ganze Marketingwelt hat sich die Kundenbindung aufs Schild geschrieben. Milliardensummen wurden in den letzten Jahrzehnten ausgegeben, diese zu erforschen, zu analysieren und Konzepte dafür zu erstellen. Was dabei raus kam, wurde von den verschiedenen Abteilungen zudem konträr aufgefasst. Unter dem Banner Customer Service ritt jede noch so kleine Marketingabteilung vehement zur Attacke gegen umsatzheischende Vertriebler. Im eigenen Unternehmen versteht sich.

Zufriedene Kunden brauchen kein Beschwerdemanagement

In den 80er Jahren wurde der Begriff Kundenmanagement eingeführt (später nochmals aufgewertet durch den Zusatz „nachhaltiges“ Kundenmanagement). Dessen größter Bereich – finanziell und personell – wurde sehr bald das Beschwerdemanagement. Bei Energieversorgern nimmt dieser Unterbereich mittlerweile 60% der Kapazitäten im CRM ein. Hallo? Was für Beschwerden? Wollten diese Unternehmen nicht einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung für den Kunden auf den Markt bringen, mit dem dieser glücklich, erfolgreich, oder zumindest zufrieden ist?

Neukunden sind „Schnäppchen jagende, rabattgeile Mimosen“

Ein Neukunde muss erst einmal mühsam überzeugt werden, dabei ist er äußerst zurückhaltend, lässt sich nur mit leckeren Ködern locken und ist am Ende in der Produktbeurteilung extrem kritisch. Wehe, wenn die Produktversprechungen nicht fruchten. Dann kann der Neukunde zum twitternden, postenden Trauma werden. Ein Neukunde kostet 5 x so viel, wie einen Bestandskunden zu halten. Das wissen alle – na ja, fast alle. Beim Vertrieb herrscht leider immer noch die Devise vor: „Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag! Die Auftragsabwicklung und den After-Sale-Service sollen andere machen. Also ran an den nächsten Neukunden!“

Bestandskunden findet man nicht auf dem Basar

Stammkunden feilschen nicht um jeden Euro. Wenn Sie über den glücklichen Umstand verfügen, eine ansehnliche Zahl von Bestandskunden zu besitzen, dann stellt sich die Frage, wem der Schwerpunkt in der Akquise zu widmen ist, dem Neukunden oder dem Bestandskunden? Die Antwort ist einfach. Pflegen Sie in erster Linie Ihre Bestandskunden. Die Reaktionsquote von Marketingaktionen liegt meist unter drei Prozent. Bestandskunden bringen bis zu zehnmal mehr Response als kalte Adressen. Und warum soll der Neukunde mit Angeboten belohnt werden, der Stammkunde aber nicht? Schlimmer noch, der bestehende Kunde wird durch mangelnde Zuwendung sogar abgestraft! Muss der Bestandskunde erst kündigen, um wieder zum umworbenen Neukunden zu werden? Bestandskunden wollen gleichermaßen gepflegt werden. Doch wie im Gesundheitswesen sind auch hier die richtigen Pfleger rar.

Kundenpflegeprodukte kann man kaufen

Sprechen Sie uns an! Bei sun concept erhalten Sie geeignete Pflegeprodukte für Ihre Bestandskunden: Adressdatenbankverwaltung, Erinnerungsschreiben, Kundenmailings, Kundenzeitschriften, Kundenbefragungen, Kundenevents, Kundengeschenke u.v.m.

Kontaktieren Sie Uns

Laptop Website

Start-Up leicht gemacht

Am Anfang steht Ihre Geschäftsidee. Wir verleihen dieser ein Gesicht. Mit dem passenden Logo und einem einheitlichen Corporate Design für Ihren Start-up-Geschäftsauftritt. Schon der erste Auftritt ist wichtig. Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung Ihres Businessplans. Diesen benötigen Sie bei jeder Existenzgründung.

Wir unterstützen Sie bei Ihrer Unternehmensgründung!

Am Anfang steht Ihre Geschäftsidee. Wir verleihen dieser ein Gesicht. Mit dem passenden Logo und einem einheitlichen Corporate Design für Ihren Start-up-Geschäftsauftritt.

Schon der erste Auftritt ist wichtig. Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung Ihres Businessplans. Diesen benötigen Sie bei jeder Existenzgründung. Zum Beispiel für einen Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld, für eine Finanzierung durch Bank- oder Förderdarlehen oder für Venture Capital. Alle wesentlichen Inhalte wie Geschäftskonzept, Markt und Wettbewerb, Zielgruppen, Marketing, Geschäftsplan, Eigenkapital/Eigenmittel, Gründungsinvestitionen, Gründungsbilanz, Gewinnplanung, Umsatzplanung, Kalkulatorische Betriebsausgaben und Liquiditätsplan bringen wir für Sie in eine überzeugende Präsentation.

Exklusiv für Start-ups haben wir auch ein sehr preisgünstiges Website-Angebot gestaltet. Unter dem sun Produktnamen „web-gut-günstig“ erhalten Sie schon für € 750,- zzgl. MwSt. eine professionelle, auf Sie und Ihr Business zugeschnittene kleine Website. Sie benötigen keinerlei technische Kenntnisse oder müssen Ihre Website selbst zusammenbauen! Alle Inhalte wie Logo, Bilder und Texte setzen wir für Sie in Ihrer ersten Website professionell um. Auf Wunsch erhalten Sie nach Fertigstellung den Zugang zu einem Content Management System und können dort Ihre Texte jederzeit ganz schnell überarbeiten.

Gerne beraten wir Sie auch speziell in Marketingfragen, zur Wahl der Rechtsform oder auch zu möglichen Förderprogrammen. Mehr Informationen zur Finanzierung oder Förderung Ihrer Geschäftsgründung finden Sie

für Rheinland-Pfalz

bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Hier finden Sie auch einen praktischen Förderfinder der ISB, der Ihnen die Möglichkeit bietet, unkompliziert und schnell nach Fördermöglichkeiten in Rheinland-Pfalz zu recherchieren. Die Suche orientiert sich konkret an  Ihrem Vorhaben und an den Voraussetzungen in Ihrem Unternehmen.

für Baden Württemberg

bei der IFEX Initiative für Existenzgründung und Unternehemsnachfolge 

Auch die EU startete in diesem Jahr ein milliardenschweres Programm mit dem Namen Horizon 2020 bei dem innovative Start-ups und KMUs mit bis zu 2,5 Millionen Euro gefördert werden. Bewerben können sich inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der EU, die innovative Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben und nun zusätzliches Kapital für die Finanzierung Ihrer Projekte benötigen. Mehr Infos…

Zur Leistung

Digital – Alles egal?

Seit der Digitalisierung der Fotowelt sind Bilder kein Problem mehr. Über- und Unterbelichtung, rote Augen oder abgeschnittene Beine lassen sich ja notfalls in der Bildbearbeitung am Computer retuschieren oder digital wieder ansetzen. Die Anzahl der Pixel ist – gleich einem Gütesiegel – zum Maß aller Dinge geworden.

Seit der Digitalisierung der Fotowelt sind Bilder kein Problem mehr. Über- und Unterbelichtung, rote Augen oder abgeschnittene Beine lassen sich ja notfalls in der Bildbearbeitung am Computer retuschieren oder digital wieder ansetzen. Die Anzahl der Pixel ist – gleich einem Gütesiegel – zum Maß aller Dinge geworden. Aber eines können die Kameras nicht automatisch: Emotionen festhalten.

Augen-klick mal

Gute Werbefotos sind Kunstwerke. Licht und Schatten, perfektes Timing und gesetzte Akzente machen eben den Unterschied aus, ob Fotos Leute machen oder Leute einfach nur Fotos. Die Emotion des Bildes bestimmt den Erfolg einer Werbekampagne. Diesen Augenblick vorherzusehen und ihn auszulösen ist die Kunst des Fotografen. Denn für den richtigen Moment gibt es keine zweite Chance.

Wir setzen auf Menschen hinter der Kamera

Natürlichen verwenden wir bei sun concept auch budgetorientierte Bilder von Stockagenturen. Aber wenn wir für unsere Kunden etwas Außergewöhnliches konzipieren brauchen wir auch außergewöhnliche Bilder. In diesen Fällen verlassen wir uns auf „unsere“ Fotografen aus unserer Region. Zum Beispiel Photo Feuerstein aus Speyer:

Profil Moritz Feuerstein

Mein Name ist Moritz Feuerstein. Ich bin ein frischer, kreativer Fotograf aus Speyer mit ständigem Tatendrang, Neues zu entdecken und im Bild fest zu halten. Ich betrachte die Dinge immer aus verschiedenen Perspektiven, um jedem Bild seine eigene individuelle Ausstrahlung zu geben.

Jeden Auftrag sehe ich als eine neue Herausforderung an, den ich mit viel Feingefühl, einem geübten Auge, Liebe und Engagement sowie einem Hang zum Perfektionismus meistere. Meine Arbeit ist äußerst kundenorientiert und qualitativ hochwertig, dank bester Technik und Eigeninteresse am Produkt.

Mein Interesse umfasst sehr viele verschiedene Bereiche der Fotografie. In den letzten 10 Jahren hatte ich die Möglichkeit, Erfahrungen in verschiedenen Genres zu machen. Anfangs war ich im Bereich der Pressefotografie tätig. Danach kamen Event- und Hochzeitsfotografie, Portrait- und Beautyfotografie (u. a. Model Sedcards) hinzu. Seit vier Jahren bin ich im Rahmen meiner Selbständigkeit auch im Bereich der Werbefotografie tätig.

Photo Feuerstein
Kleine Pfaffengasse 3
67346 Speyer

0176 . 81009812
atelier@photofeuerstein.de

Weitere Fotos finden Sie hier:

Zur Website

Markenbeziehung

Markenbeziehung – Neue Studienergebnisse

Die aktuellen Studienergebnisse von „brandshare“, eine Studie der PR-Agentur Edelman macht nachdenklich: „Neun von zehn Konsumenten wünschen sich eine wertschätzende Beziehung mit Marken – nur einer von zehn findet, dass er sich in einer solchen befindet.“

Abkehr der Fans?

Die aktuellen Studienergebnisse von „brandshare“, eine Studie der PR-Agentur Edelman macht nachdenklich: „Neun von zehn Konsumenten wünschen sich eine wertschätzende Beziehung mit Marken – nur einer von zehn findet, dass er sich in einer solchen befindet.“

Diese Studie sollten sich Unternehmen genauer ansehen. Die Konsumenten wollen mehr als nur leere Werbebotschaften hören. Oft haben sie das Gefühl, die Unternehmen interessieren sich nur für sie aus Profitgründen. Sie wollen aber ernst genommen werden.

„80% der Befragten erwarten, dass ihnen Marken genau zuhören – nur 13% finden, dass Marken das aktuell tun.

58% finden es wichtig, dass Marken eine Mission haben und danach handeln – nur jeder Fünfte sieht das aktuell als gegeben an.

Werden Konsumentenbedürfnisse erfüllt, belohnen Kunden Marken durch eine höhere Kaufbereitschaft oder Weiterempfehlungen.

Neben einer persönlichen Ansprache erwarten Konsumenten auch, dass Marken einen gesellschaftlichen Nutzen bringen. Besonders am Herzen liegt ihnen das Thema Transparenz: Mehr als 70% wollen wissen, wo die Rohstoffe herkommen und unter welchen Bedingungen sie produziert werden.

Dabei würde sich ehrliches Interesse seitens der Unternehmen auszahlen: Konsumenten belohnen Unternehmen, die sinnstiftend handeln, mit einer um 7% höheren Kaufbereitschaft und einer um 11% höheren Weiterempfehlungsquote. Zudem erhöht sich die Bereitschaft, persönliche Informationen zu teilen, um 12%.

Für die Markenstudie brandshare wurden 15.000 Personen in 12 Ländern (darunter über 1.000 aus Deutschland) befragt. Quelle Grafik: www.edelmann-group.com/de

„Unternehmen müssen die „richtige Einstellung zum Leben“ teilen

Ernüchternd ist auch das Ergebnis einer neu veröffentlichten Studie der Technischen Hochschule Deggendorf (THD), die belegt: „Facebook-Fanpages bringen nichts. Fanpages verbessern das Image von Unternehmen nur geringfügig und eigenen sich nicht wirklich als Verkaufskanal“. Das liegt nach Ansicht von Prof. Dr. Christian Zich (THD) jedoch nicht primär an Facebook selbst. Grund dafür ist, dass Unternehmen es nicht schaffen, die richtigen Botschaften zu posten. „Die Mehrheit der Posts sind es nicht wert, geliked oder geteilt zu werden“.Die Voraussetzungen wären aber gegeben, denn rund „37% der Fans gaben an, dass sie eine Fanpage liken, um Neuigkeiten und Informationen über die Marke zu erhalten. Überraschend war laut Zich auch die hohe Anzahl der Fans (23%), die hoch emotionale Beweggründe für die Auswahl einer Fanpage angaben, z. B. „entspricht meinen Einstellungen zum Leben“.

Siehe hierzu auch: www.th-deg.de/facebook-fanpages-are-dead

Zur Leistung

Captcha

Was ist eigentlich ein Captcha?

Hin und wieder begegnen sie im Netz jedem von uns. Die kleinen, schlecht leserlichen Buchstaben- oder Zahlen-Bilder am Ende eines Anmelde-, Kontakt- oder Bestellformulars. Das Formular lässt sich erst abschicken, wenn wir das Bild entziffert und richtig abgetippt haben. Diese Bilder werden Captcha genannt. Doch was für eine Funktion haben Sie? Oder möchte der Webseitenbetreiber uns damit nur ärgern?

Hin und wieder begegnen sie im Netz jedem von uns. Die kleinen, schlecht leserlichen Buchstaben- oder Zahlen-Bilder am Ende eines Anmelde-, Kontakt- oder Bestellformulars.

Das Formular lässt sich erst abschicken, wenn wir das Bild entziffert und richtig abgetippt haben. Diese Bilder werden Captcha genannt. Doch was für eine Funktion haben Sie? Oder möchte der Webseitenbetreiber uns damit nur ärgern?

Die wohl bekanntesten Captchas stammen vom Google-Service reCAPTCHA. Dies ist ein von Google entwickelter Dienst, der sicherstellt, dass keine Maschine, sondern ein Mensch ein Formular ausfüllt.

Der englische Begriff Captcha steht im deutschen etwa für „vollautomatischer Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen“. Er soll das automatische Ausfüllen von Internetformularen durch sogenannte „Bots“ verhindern. Somit wird nicht nur ein sicheres Surfen garantiert, sondern auch der Missbrauch von persönlichen Daten verhindert.

So funktionieren Captchas 

Die besuchte Website generiert ein Bild mit zufälligen Buchstaben, Zeichen, Zahlen oder sogar Aufgaben, die für einen Menschen zwar schwer lesbar, aber relativ leicht zu lösen sind. Eine Maschine (Bot) kann dies aufgrund einer für sie unerkennbaren Verzerrung oder eines unregelmäßigen Hintergrundes nicht.

Google nutzt diesen Vorgang ebenfalls für die Digitalisierung von Büchern, Zeitschriften, Texten und Inhalten, wobei auch Versionen mit Audio- und Video-Captchas eingesetzt werden. Google profitiert weiterhin dadurch, dass durch die Eingabe der User beispielsweise Hausnummern aus Google-Streetview entziffert werden, die wiederum die Datenbasis von Google-Maps optimieren.

Die neue Generation macht es einfacher

Ende 2014 hat Google seinen reCAPTCHA Service weiterentwickelt. Die neue Version „No CAPTCHA reCAPTCHA“ scannt kurzfristig unsere menschliche Nutzung einer Website (z. B. scrollen, tippen, klicks etc.) und stellt diese einem computer-ähnlichen Vorgang gegenüber, um entscheiden zu können, ob gerade ein „Wer“ (Mensch) oder ein „Was“ (Maschine) die Seite besucht, einkauft, oder eine Überweisung tätigt.

Das neue reCAPTCHA erspart uns die lästige Eingabe eines schwer leserlichen Bildes. Der Benutzer bestätigt lediglich mit einem Klick, dass man kein Roboter „Ich bin kein Roboter / I’m not a robot“ mit bösartigen Absichten ist, sondern willentlich und absichtlich das Formular abschickt. Dieser Dienst wird schon heute auf zahlreichen populären Websites verwendet und auch wir verwenden nun die neueste reCAPTCHA Version auf unseren Kontakt- oder Anfrage-Formularen.

Wenn Sie Ihre Formulare vor unrechtmäßiger Nutzung schützen möchten helfen wir Ihnen gerne weiter. Testen Sie reCAPTCHA selbst über unser Kontaktformular.

Hacker Datenschutz Website

Vorsicht Hacker! Ist Ihre Website sicher?

Nicht jeder Hackerangriff hat so dramatische Folgen wie bei dem französischen Fernsehsender TV 5 im April dieses Jahres. Fakt ist aber, dass auch kleine Websites heute leider immer wieder zum Ziel permanenter Bot-/Hacker-Attacken werden. Dies kann eine Flut von Spam-Mails oder sonstige ungewollte Einträge (Gästebuch etc.) zur Folge haben, die bis hin zum Datenbank-Crash führen können.

Nicht jeder Hackerangriff hat so dramatische Folgen wie bei dem französischen Fernsehsender TV 5 im April dieses Jahres. Fakt ist aber, dass auch kleine Websites heute leider immer wieder zum Ziel permanenter Bot-/Hacker-Attacken werden. Dies kann eine Flut von Spam-Mails oder sonstige ungewollte Einträge (Gästebuch etc.) zur Folge haben, die bis hin zum Datenbank-Crash führen können.

Wir empfehlen Ihnen daher eine regelmäßige Wartung Ihrer Website, um eventuellen Sicherheitsrisiken schon im Vorfeld zu entgegnen.

Viele der Websites, die wir bei sun concept erstellt haben, basieren auf dem Joomla Content Management System. Dieses Open-Source-System wird von einem internationalen Entwickler-Team kontinuierlich verbessert und durch regelmäßige System-Updates, die vorhandene Fehler oder Sicherheitslücken schließen und die Systemstabilität erhöhen, gepflegt. Bei größeren System-Updates werden sogar komplett neue Funktionen hinzugefügt bzw. der Admin-Bereich überarbeitet – und zwar kostenlos.

Diese Updates müssen aber aktiv in eine bestehende Websites eingepflegt werden. Dabei ist es wie bei einem Auto: es benötigt eine regelmäßige Wartung und sollte ein Mal im Jahr zur Inspektion gebracht werden. Wir kümmern uns um die „Inspektion“ Ihrer Website. So können Sie sich sicher sein, dass diese dem aktuellen Stand der Technik entspricht und sicher vor Angreifern ist.

Im Rahmen eines sun concept Kundenservice-Wartungsvertrages installieren wir nicht nur aktuelle Updates und Erweiterungen für Ihr System, sondern erstellen auch ein Backup auf unserem Server. Damit sind alle Daten Ihrer Website doppelt gesichert − und wir können Ihre Website jederzeit wieder herstellen. Dieses Sicherheitspaket erhalten Sie schon ab € 45,-/Monat.

Was passiert, wenn trotzdem nichts mehr geht?

Am 21. Januar 2015 gab es bei einem der größten deutschen Webhoster technische Probleme. Einige unserer Kundenwebsites liegen auf den Servern dieses Hosters. Diese waren, wie hunderttausend andere, fast einen Tag lang unerreichbar. Beim Aufruf der Websites wurde nur eine „unschöne“ Fehlermeldung angezeigt.

Im Rahmen unseres Wartungsangebotes nahmen wir uns dieses Problems an und suchten nach einer Lösung. Als ersten Schritt stellten wir kurzfristig eine „Coming-Soon“-Seite mit Logo und den Kontaktdaten unserer Kunden online, die die serverseitig eingestellte, nichtssagende Standardfehlermeldung ersetzte. Danach fanden wir eine Notlösung und konnten die Websites wieder online bringen – lange bevor der Webhoster offiziell die technischen Probleme beheben konnte.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen, warum sich eine Wartung durch sun concept lohnt. Gerne erstellen wir Ihnen für Ihre Website ein detailliertes Angebot.

Zur Leistung

Responsive Website Mobil

Ranking-Verlust für mobile Unfreundlichkeit

Die Nutzung mobiler Endgeräte ist nicht erst im Kommen, sondern sie ist längst präsent. Mehr als 60% rufen Websites per Smartphone oder Tablet auf, bei Social-Media-Portalen sind es sogar schon bis zu 78% aller Surfer. Seit dem 21. April 2015 straft Google Websites ab, die nicht für einen mobilen Besuch optimiert sind. Ergebnis ist ein schlechteres Ranking.

Was steckt hinter Googles neuem Algorithmus „Mobilegeddon“?

Die Nutzung mobiler Endgeräte ist nicht erst im Kommen, sondern sie ist längst präsent. Mehr als 60% rufen Websites per Smartphone oder Tablet auf, bei Social-Media-Portalen sind es sogar schon bis zu 78% aller Surfer. Seit dem 21. April 2015 straft Google Websites ab, die nicht für einen mobilen Besuch optimiert sind. Ergebnis ist ein schlechteres Ranking.

Was passiert mit Websites, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind?

Das sogenannte „Ranking“ wird durch jeden einzelnen unserer Klicks beeinflusst. Es überprüft Websites auf bestimmte Kriterien und verteilt je nachdem Ranking-Punkte. Umso mehr Besucher eine Seite hat, desto mehr Punkte erhält sie. Eine übersichtliche, bequem bedienbare Website wird deshalb auch mit einer höheren Position in der Google-Suchanzeige belohnt. Dadurch wird sie Interessenten eher weiter oben angezeigt als weniger bedienungsfreundliche Sites, die nicht den Vorgaben der Google-Suchfunktion entsprechen. So erreichen benutzerfreundliche Internetseiten einen höheren Bekanntheitsgrad. Ein flüssiges, flexibles Format, Medium-übergreifende Verlinkungen, das Ausmaß der Ladezeit u.v.m. spielen hierbei eine sehr große Rolle. Die meisten Besucher verlassen schon nach 4 Sekunden eine Seite, die nicht ihrem gewünschten Bild entspricht oder die sich zu langsam aufbaut. Ein neuer Algorithmus wirkt solch unschönen Seiten mit einer Abmahnung entgegen, um – laut Google – „einfacher relevante, qualitativ hochwertige Ergebnisse zu empfangen, die für mobile Endgeräte geeignet sind.“ Auf dem Hochformatbildschirm unleserliche Blog- und Forenbeiträge sollen dem User also nicht weiter ein Dorn im Auge sein und das Suchanfragen-Angebot wird einfach auf „Smartphone freundliche“ Seiten reduziert. Durch diese Maßnahme verspricht Google eine „Verbesserung des Internet“.

Testen Sie jetzt Ihre Website auf mobile Tauglichkeit!Ob Sie davon betroffen sind, können sie ganz leicht mit einem Webmastertool von Google herausfinden. Folgen Sie einfach den Angaben und in wenigen Augenblicken teilt Ihnen Google das Ergebnis mit.

Was muss ich tun, wenn meine Website nicht mobil ist?

Gibt es eine einfache, kostengünstige Lösung oder bedeutet das sogar das Ende von Internetauftritten mittelständischer Firmen? Die nutzbringendste Lösung stellt momentan der Wechsel auf eine responsive Website dar, egal ob weltweit-expandierende Firma oder lokal-vertretener Betrieb. Anstatt aber eine Version für den Desktop und eine für das Smartphone oder Tablet zu entwickeln, sollte nur eine „Fully Responsive Website“ in Betrieb gehen. Solche Sites basieren auf einem prozentual berechenbaren Layout, dass sich dem jeweiligen Viewport „flüssig“ anpasst. Damit können Sie Ihre Website davor bewahren von Google als unbrauchbar signiert zu werden und sich Ihre Ranking-Position im Internet sichern.

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