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Illustration Newsletter Marketing

Reaktivieren Sie Ihre Kunden!

Mit Newsletter-Marketing zur langfristigen Kundenbindung!

Newsletter-Marketing ist, neben Social Media und Co., ein beliebter und effektiver Weg, Kundenbeziehungen zu festigen oder auch kurzfristige Vertriebsaktionen zu starten. Trotz der stetig steigenden Anzahl an täglich versendeten E-Mails ist der elektronische Newsletter ein wichtiger Kommunikationskanal für Ihr Unternehmen.

Der Vorteil Ihres Newsletters ist, dass Sie als Absender dem Empfänger bereits bekannt sind und dadurch einen Vertrauensvorschuss genießen. Jeder Empfänger hat Ihnen bewusst das Recht eingeräumt, Informationen auf diesem Weg an ihn zusenden. Mit Ihren E-Mails können Sie sich regelmäßig in Erinnerung bringen und Ihre Kunden an Ihr Unternehmen binden.

Der Inhalt des Newsletters sollte stets sorgfältig ausgewählt und von großem Interesse für die Empfänger zusammengestellt werden. Themen, die Sie in Ihren Newslettern behandeln können, sind zum Beispiel:

  • Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen
  • Neuigkeiten aus Ihrer Branche
  • Ankündigung von Produktentwicklungen
  • Präsentation neuer Produkte
  • Vorbestellungen oder Sonderangebote nur für Newsletter-Kunden
  • Gutscheine und Rabattaktionen

Mit Mailchimp behalten Sie den Überblick

Newsletter über Ihr konventionelles Mail-Programm zu versenden, ist sehr zeitintensiv und wenig effizient. Hierfür gibt es Newsletter Tools wie Sendinblue, Mailchimp, CleverReach, GetResponse, RapidMail, ActiveCampaign, MailerLite u. v. m.

Wir bei sun concept bevorzugen die cloudbasierte Marketingplattform Mailchimp, mit der auch Sie Ihr Newsletter-Marketing gezielt steuern und auswerten können. Das weltweit führenden E-Mail-Marketing-Tool ist in der Basisversion kostenlos – für bis zu 2.000 Abonnenten und monatlich insgesamt 10.000 E-Mails. Der freie Tarif setzt dafür einen kleinen Werbebanner in die Fußzeile. Wen dies stört, kann einen der Abo- oder Prepaid-Tarife wählen, die auch zusätzliche Funktionen wie Autoresponder-Kampagnen bereithalten.

Bei der Gestaltung können Sie entweder eine von über 100 Mail-Vorlagen verwenden oder Ihre eigene erstellen, die zu Ihrem Branding passt. So können Kundinnen und Kunden Ihre Mails sofort Ihrem Unternehmen zuordnen. Achten Sie stets auf ein einheitliches Design, eine geeignete Ansprache, einen ansprechenden Betreff und zielgruppenrelevante Inhalte.

Mit Mailchimp können Sie Ihr Newsletter-Marketing optimieren:

  • Responsive Mail-Templates in Ihrem Corporate Design
  • Integration eines Anmelde-Buttons auf Ihrer Website
  • Datenschutzkonformes Abbestellen für die Empfänger
  • Ausführliches Reporting Ihrer Kampagnen
  • Aktueller Überblick über Abonnenten Ihres Newsletters

Kennzahlen informieren über den Erfolg

Nach dem Versenden Ihres Newsletters können Sie den Erfolg direkt einsehen.

Wie viele Empfänger haben Ihren Newsletter geöffnet und worauf haben Interessierte geklickt?

Daraus können Sie ableiten, welche Themen für Ihre Kundinnen und Kunden besonders spannend waren.

Eine Click Map zeigt Ihnen genau, wie viele Empfängerinnen und Empfänger auf die einzelnen Elemente in Ihrer Mail geklickt haben. Aufgrund dieser Werte können Sie Ihr zukünftiges Newsletter-Marketing an die Empfängerinnen und Empfänger anpassen.

Sie möchten die Bindung zu Ihren Kundinnen und Kunden stärken und regelmäßig über Neuigkeiten informieren?
Wir helfen Ihnen beim Einrichten von Mailchimp!

Smartphone mit Social Media Ads

Sind Social Media Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram sinnvoll?

Werbeanzeigen auf Social Media sind kostenpflichtige Beiträge. Sie bezahlen an den Plattformbetreiber, zum Beispiel an Facebook, für deren Schaltung. Erkennen können Sie diese Ad-Beiträge daran, dass unter dem Profilnamen im Feed „Gesponsert“ steht. Ungefähr jeder 5. Beitrag in Ihrem Instagram oder Facebook Feed ist mittlerweile ein bezahlter Beitrag.

Gute Gründe für Social Media Advertising

Im Wesentlichen sprechen drei Gründe für Social Media Werbeanzeigen:

  • Sie können aufgrund der hohen Anzahl der Social Media User eine große Reichweite erzielen
  • Im Gegensatz zu den klassischen Printanzeigen in Tageszeitungen können Sie die Zielgruppe mit verschiedenen Targetingmöglichkeiten sehr gut eingrenzen
  • Sie können durch die automatische Erfassung der Nutzerinteraktion (Klicks, Views) Rückschlüsse für Ihr Marketing gewinnen

Für Ihre Anzeige können Sie entweder einen vorhandenen Beitrag, den Sie bereits veröffentlicht haben, bewerben oder Sie erstellen einen neuen, spezifisch ausgerichtet auf Ihre Zielsetzung.

Ein Beispiel: Ihr Produkt wird erfahrungsgemäß eher von Menschen gekauft, welche sich für Do it yourself interessieren? Dann kann bei der Erstellung der Anzeige im Werbeanzeigenmanager angegeben werden, dass nur Menschen in einer bestimmten Altersspanne und mit spezifischen Interessen Ihre Anzeige sehen. Wenn Sie Ihre Anzeige darüber hinaus mit einer attraktiven Aktion verknüpfen, lassen sich über das Reporting Rückschlüsse auf den Erfolg ableiten.

Eine Anzeige für jedes Ihrer Ziele

Die Gründe für eine Werbeanzeige sind unterschiedlich. Vielleicht planen Sie ein Event, der durch Werbung mehr Menschen erreichen soll? Oder Sie haben ein Saison-Produkt, welches Sie in einem Aktionszeitraum schnell verkaufen möchten. Es kann aber auch eine Stellenanzeige, eine Preisaktion oder ein neuer Blogbeitrag sein. Alle genannten Möglichkeiten können mit Werbeanzeigen auf Social Media gesteuert werden.

Wenn Nutzer Ihren Beitrag sehen, können Sie entscheiden, zu welcher Aktion die Interessenten per Link geführt werden sollen. Sie können sie zu Ihrer Website leiten, um mehr Informationen zu teilen, oder zu Ihrem Social Media Profil.

Eine Besonderheit an Social Ads ist, dass Sie im Voraus genau angeben können, wie lange Ihre Anzeige von Facebook oder Instagram ausgespielt werden soll und für welchen Geldbetrag. Sie zahlen also nur, was Sie bereit sind zu zahlen. In der Regel können wir im Voraus planen, welches Schaltbudget für Ihr Ziel und Ihre Laufzeit sinnvoll erscheint.

Am Ende der Schaltdauer stellt Ihnen Facebook ein Reporting zusammen. Diesem können Sie, je nach Art Ihrer Anzeige, entnehmen, wie viele Menschen Ihre Anzeige gesehen haben, wie viele Likes Sie auf Ihrem Profil erzielen konnten, ob sie öfter auf Facebook oder Instagram ausgespielt wurde, wie viele Menschen auf Ihrer Landingpage waren oder wie viel Ihnen ein Page-Aufruf durchschnittlich gekostet hat.

Mittlerweile können Sie eine Vielzahl von unterschiedlichen Social Media Ads gestalten:

  • Image Ad – Die einfachste Form, um sein Image oder den Bekanntheitsgrad zu boostern
  • Video Ad – Kurzvideos sprechen mehr Menschen an, sie können im Feed und in Stories geschaltet werden
  • Poll Ad – Hier können Sie schnell Meinungen zu Themen abfragen, indem Sie die User unter zwei Antwortvorgaben wählen lassen
  • Carousel Ad – Hier können Sie bis zu 10 Bilder/Videos verwenden, um Ihr Angebot hinreichend vorzustellen
  • Slideshow Ad – Mit Bewegtbildern aus Standfotos, Texten und Videos erzeugen Sie Aufmerksamkeit, mit weniger Datenvolumen als reine Videos.

Beachten Sie aber immer, dass Sie mit Social Ads zwar kurzfristig große Erfolge erzielen, mit einem strukturierten Social Media Marketing hingegen langfristig Kundinnen und Kunden besser binden können.
Egal welches Ziel Sie mit Ihrer Werbeanzeige erreichen möchten, wir helfen Ihnen dabei, die Werbeanzeige auf Social Media so zu erstellen, dass sie Ihre Zielsetzung erreicht.

So schützen Sie Ihre Daten vor Hackern – Wir geben Ihnen Tipps

Wir alle erhalten täglich sehr viele E-Mails: Kundenanfragen, Newsletter aber auch Phishing-Mails. Da ist es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Fake-Mails erkennen und Ihre Daten vor einem Hacker-Angriff schützen können.

Die erste Hürde: ein sicheres Passwort

Die wichtigste Maßnahme, um Ihre Daten zu sichern, ist ein sehr gutes Passwort zu verwenden. Ein „sicheres“ Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein und aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Eindeutige Wörter, die in Lexika vorkommen, das aktuelle oder letzte Kalenderjahr, den Namen eines Familienmitglieds oder Ihres Haustiers und Zahlenfolgen wie 123 können leicht erraten werden. Ihr Passwort sollte auch nicht für verschiedene Konten/Logins verwendet werden und Sie sollten es regelmäßig, spätestens nach einem Jahr, ändern.

Da sich 12 unterschiedliche Zeichen nicht so einfach merken lassen, empfehlen wir Ihnen einen Passwort Manager. Dieser generiert für Sie zu jedem neuen Login ein sicheres Passwort und speichert es für Sie ab. Sie brauchen sich nur ein Master Passwort für den Manager merken.

Ein sicheres Passwort schützt nicht vor Phishing-Angriffen

„Phishings“ sind vergleichbar mit den Ködern beim Angeln. Über gefälschte Webseiten, E-Mails oder SMS-Nachrichten täuschen die Absender eine vertrauenswürdige Kommunikation vor und werfen „Köder“ aus. Das können Verlockungen oder auch Drohungen sein. Immer wird aufgerufen, schnell zu handeln, zum Beispiel eine angehängte Datei zu öffnen und zu bearbeiten. Hier ist größte Vorsicht geboten!

Die häufigsten Phishings werden via E-Mail durchgeführt. Anhänge in einer angeblichen Bewerbungs-Mail, ein Call-to-Action eines Internetanbieters oder ein Link zu einem vermeintlich lustigen Katzenvideo einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters. Hinter all diesen Mails können sich Phishing-Versuche verstecken. Das Ziel von Phishing-Mails ist es, dass Sie einen Link anklicken oder persönliche Daten rausgeben. In der Regel gibt es eindeutige Erkennungsmerkmale, an denen Sie eine solche Mail erkennen können.

So erkennen Sie Phishing-Mails

  • Absender: Viele Phishing-Mails werden von einer unbekannten E-Mail-Adresse versendet. Das ist häufig das erste Anzeichen einer Phishing-Mail.
  • Anrede: In solchen Mails werden Sie in der Regel nicht mit Ihrem Namen angesprochen, sondern mit Nutzer/in.
  • Rechtschreibung: In den meisten Phishing-Mails finden sich eine Vielzahl von grammatikalischen Fehlern. Eine seriöse Mail Ihrer Bank oder Ihres Internetanbieters weist in der Regel keine Fehler auf.
  • Link-URL: Mit Ihrer Maus können Sie über den Link in der E-Mail fahren und die komplette URL ansehen, ohne die Website zu öffnen. Was steht in der URL? Ist die Domain passend zum Absender?

Die Domain befindet sich immer vor dem .de oder .com. Beispiel: www.www.sun-concept.de/datenschutz. sun-concept ist in diesem Fall unsere Domain. In unserem zweiten Beispiel ist unsere Domain nachgemacht: www.sun-concept.82hHf.de /datenschutz. Hier lautet die Domain 82hHf. Dieser Link sollte auf keinen Fall angeklickt werden!

Eine gute Übersicht zum Erkennen von Phishing-Mails gibt auch das folgende Video:

Wenn Ransomware all Ihre Daten verschlüsselt

Ransomware ist ein Programm, das durch das Anklicken von Links in einer Phishing-Mail auf Ihr Gerät geladen wird. Das Schadprogramm verschlüsselt innerhalb geringster Zeit, ohne aktive Einwirkung und meist zu Beginn unbemerkt, alle Ihre Daten. Die einzige Chance, den Angriff abzublocken, ist es, den Prozess schnell zu bemerken und Ihren Computer vom Netz zu nehmen. Um Ihre Daten nach der Verschlüsselung wieder zu bekommen, verlangen Hacker in der Regel ein hohes Lösegeld. Meist in Form einer Kryptowährung, denn dadurch kann der Angriff nur schwer zurückverfolgt werden.

Auch dazu gibt es ein aufklärendes Video von IS-FOX.

Wir hoffen, dass wir Sie mit diesem Beitrag für das Thema sensibilisieren konnten. Ein Tipp noch zum Schluss: Machen Sie es wie wir bei sun concept und führen Sie regelmäßige, interne Schulungen zu diesem Thema durch.

Bildschirm mit dem backend von Joomla! 4

Joomla! 4 – Das Update verbessert Ihre Website

Lange haben wir darauf gewartet, jetzt ist es endlich empfehlenswert! Seit Mitte 2021 war das Joomla! 4 Update bereits verfügbar, aber in unserer Bewertung noch nicht ganz ausgereift. In der Zwischenzeit sind die Fehler der ersten Update-Version behoben und wir können ab sofort das neue Update unseren Kundinnen und Kunden sehr empfehlen.

Welche Vorteile bringt Ihnen das Update?

  • Joomla! 4 SEO: Ihre Website enthält durch das neue Update automatisch die richtige Seitenstruktur, sodass gute SEO-Texte von Crawlern richtig gefunden werden können.
  • Joomla! 4 Design: Das Backend von Joomla! hat einen neuen Aufbau und bietet noch mehr Übersicht. Auch der Medienmanager wurde überarbeitet, sodass Sie Ihre Dateien immer im Blick haben.
  • Joomla! 4 Suche: Die Suche auf Ihrer Website ist bei Joomla! 4 individuell konfigurierbar. Seiteninhalte werden automatisch zu Ihrer Suche hinzugefügt und werden so von Besuchenden gefunden.
  • Joomla! 4 E-Mails: In Joomla! können jetzt eigene E-Mail-Vorlagen erstellt werden. So können alle Mails, die Sie über Ihre Website versenden, an Ihr Corporate Design angepasst werden.
  • Joomla! 4 Speed: Mit Joomla! 4 wird Ihre Website noch schneller. Das ist besonders für Suchmaschinen ein wichtiger Faktor.
  • Joomla! 4 Barrierefreiheit: Das Update ist beim Layout, beim Kontrast und bei der Struktur barrierearm gestaltet. Es erfüllt die W3C-Zugänglichkeitsrichtlinien (WCAG) 2.1 (mit AA-Compliance). Diese Guidelines stehen u. a. für die Zugänglichkeit von Websites für Menschen mit Behinderung.
  • Joomla! 4 Sicherheit: Im ersten Moment nicht offensichtlich, aber das Update hat eine verbesserte Code-Basis. Dadurch steigt die Sicherheit und Ihre Website ist besser vor Hackern geschützt.

Sie haben das Joomla! 4 Update noch nicht auf Ihrer Website installiert?
Profitieren Sie jetzt von den vielen Vorteilen! Gerne übernehmen wir für Sie das Update.

Instagram im Jahr 2022

Instagram im Jahr 2022

Hilfreiche Features sorgen für noch effektiveres Social Media Marketing

Das ist neu: Chronologischer News-Feed, Favoriten-Accounts oder Algorithmus Empfehlungen

Eine der wohl größten Veränderungen ist die Überarbeitung des Feeds. Instagram bringt den chronologischen News-Feed wieder zurück auf die Plattform. Getestet werden zurzeit drei verschiedene Auswahlmöglichkeiten: „Home“, „Favorites“ und „Following“. Für den eigenen Feed soll einer von drei verschiedenen Modi ausgewählt werden können. Die Auswahl Home zeigt die bereits bestehende Anordnung, bei der ein Algorithmus entscheidet, welche Beiträge zuerst angezeigt werden.

Neu werden die Favoriten sein. Bei dieser Auswahl können zukünftig Instagram-Profile als Favorit gekennzeichnet werden. Die Beiträge dieser Profile werden chronologisch als Erstes im Feed erscheinen. Die dritte Option Following zeigt chronologisch die zuletzt veröffentlichten Beiträge aller Accounts, denen Sie folgen.

 

Noch mehr Interaktionen mit dem „Du bist dran“ Sticker

Der Sticker kann von allen Nutzerinnen und Nutzern auf eine Story platziert werden. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können auf diesen Sticker klicken und in Form eines Fotos oder Videos eine Antwort dazu hochladen, die dann ebenfalls in der Story erscheint. So entsteht schnell eine große Sammlung zu einem Thema. Mitmachende können so auch die Einreichungen anderer User ansehen.

 

Upload über die Desktop-Version

Nutzerinnen und Nutzer der Instagram Desktop-Version dürfen sich freuen. Direkt über die Website von Instagram können nun auch Beiträge hochgeladen werden. Um schnell Fotos oder Videos hochzuladen, werden die Facebook Business Suite oder das Creator Studio dadurch nicht mehr benötigt. Reels oder Storys können hingegen weiterhin nur über die mobile Applikation veröffentlicht werden.

 

Instagram-Profil auf der eigenen Website

Nur durch ein externes Tool konnten wir bisher auf unseren Kunden-Websites – und auch auf unserer eigenen – das Instagram-Profil einbetten. Das soll sich bald verbessern. Instagram selbst möchte diese Funktion nun unmittelbar für alle zugänglich machen. Bisher ist diese Funktion aber nur in Amerika verfügbar. Sobald sie auch bei uns verfügbar ist, können wir Ihr Profil – auf Wunsch – noch leichter in Ihre Website einbinden.

 

Neue Anordnung der Profilposts

Wird es in Zukunft möglich sein, das Instagram-Profil komplett selbst anzuordnen? Scheinbar soll auch das eigene Instagram-Profil ein Update bekommen. Erste Screenshots zeigen, dass auch an der Anordnung der Beiträge im Profil gearbeitet wird.

Wir sind gespannt, mit welchen neuen Funktionen uns die Social Media-Welt in der Zukunft überrascht und bleiben für Sie immer up to date! Und wenn Sie Hilfe bei Ihrem Social Media Marketing benötigen, dann rufen Sie uns gerne an!

Rankingverlust durch neues Google Spam Update

Tipps für Ihre Website

Täglich werden rund 40 Milliarden Spam-Seiten identifiziert und nicht in die Google-Suche übernommen. Dafür filtert Google regelmäßig unseriöse Inhalte aus den Suchergebnissen oder SERPs (Search Engine Result Page) aus. Im November 2021 startete Google das neue Spam Update. Dabei wurden unseriöse Seiten entfernt oder abgewertet.

Mit unseren Tipps von Google können Sie vermeiden, dass Ihre Seiten als Spam eingestuft werden oder einen Rankingverlust erleiden:

  • Verfassen Sie Inhalte selbst und nutzen Sie keinen automatisch generierten Content
  • Kopieren oder verwenden Sie Inhalte nicht mehrfach auf mehreren Seiten
  • Kaufen Sie keine Verlinkungen zu Ihrer Website
  • Erstellen Sie Seiten mit eigenen und relevanten Inhalten, die dem Nutzer einen Mehrwert liefern
  • Machen Sie kein Cloaking; d. h. stellen Sie dem Nutzer keine anderen Inhalte als für Suchmaschinen bereit
  • Achten Sie auf fehlerhafte Links oder irreführende Weiterleitungen
  • Platzieren Sie keine versteckten Inhalte, die nur fürs Ranking gedacht sind
  • Erstellen Sie keine Brückenseite (Doorway Page), d. h. eine nur für Suchmaschinen auf bestimmte Keywords optimierte Zwischenseite, die dann auf die eigentliche Webseite verweist aber selbst keinen Nutzen bringt
  • Nehmen Sie nicht an Affiliate Programmen (sogenannte Thin Affiliates) teil, bei denen die „Partner“-Seiten keinen Mehrwert enthalten, sondern nur gleiche oder ähnliche Inhalte weiterverbreiten
  • Verwenden Sie nicht zu viele und/oder irrelevante Keywords auf einer Seite
  • Erstellen Sie keine Seiten für Phishingversuche, mit Viren, Trojanern oder anderer Badware
  • Halten Sie die Regeln für strukturierte Daten (JavaScript / HTML) ein, die den Suchmaschinen-Algorithmen helfen, die Inhalte Ihrer Website besser zu verstehen
  • Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google

Google hat unter diesem Link eine Anleitung veröffentlicht, mit der Ihre Website nicht aus dem Google-Index genommen oder als Spam eingestuft wird.

Social Media Update Oktober: Apple Map auf Instagram und der vertikale Videofeed

Instagram Accounts auf der Apple Map

Instagram testet derzeit in Australien und Neuseeland eine erweiterte Integration der Apple Map. Geplant ist, dass innerhalb der Instagram-App auf der Karte Unternehmen direkt angezeigt werden können. Befüllt wird diese Karte mit eigenen Inhalten der lokalen Unternehmen, nicht mit den Einträgen von Apple.

Wie gewohnt wird durch Hashtags gesucht. Wird zum Beispiel nach #takeaway gesucht, werden Unternehmen mit diesem Hashtag abgebildet. Zusätzlich können Öffnungszeiten, Entfernung und Preise angezeigt werden. Wann und ob diese Neuerung in Deutschland integriert wird, ist noch unklar. Wir bleiben dran!

Reels und Shorts in weiteren Sozialen Netzwerken aufgenommen

Kurze Videos werden immer beliebter. Trendsetter ist die Plattform TikTok. Das Bild von tanzenden und singenden jungen Menschen hat sich eingeprägt, doch die Plattform hat sich weiterentwickelt. Wer bei TikTok an ein Netzwerk nur für die jüngere Generation denkt, liegt falsch. Auch immer mehr Unternehmen erstellen unterhaltsamen Content. Rezepte, Nachrichten, Informationsvideos und viele weitere Formate gewinnen an Beliebtheit. Die Videos dauern maximal 60 Sekunden. Auf diesen TikTok-Trend versuchen jetzt immer mehr Soziale Netzwerke aufzuspringen.

Instagram: Integriert „Instagram Reels“ und vermarktet die Plattform nicht mehr länger als reines Netzwerk für Fotos. Auch hier liegt die maximale Länge der Videos bei 60 Sekunden.
Facebook: Plattformübergreifendes Erstellen und Veröffentlichen von „Reels“ auf Instagram und Facebook.
YouTube: „YouTube Shorts“ hat in der App einen eigenen Button für kurze Videos. Die YouTube Shorts passen sich an die 60-Sekunden Videos an.
Snapchat: Vertikaler Video-Feed namens „Spotlight“. Die Spotlights haben ebenfalls eine Länge von bis zu 60 Sekunden.

Der Aufbau ist bei allen Plattformen gleich. Videos werden im Hochformat abgespielt, der Like und Kommentar-Button ist an der Seite platziert und mit einem Wisch nach oben spielt das nächste Video, in der Regel basierend auf den eigenen Interessen, automatisch ab.

Der neue Link Sticker ist verfügbar

In unserem Blog-Beitrag vom 21. Juni 2021 „Neue Funktionen auf Instagram…“ haben wir bereits über den Link Sticker berichtet. Wir freuen uns, dass dieser jetzt für alle verfügbar ist, ohne Einschränkungen einer Follower-Zahl. Dadurch können Sie von einer Instagram-Story direkt auf Ihre Website verlinken.

Wir sind gespannt, mit welchen neuen Funktionen uns die Social Media-Welt in der Zukunft überrascht und bleiben immer up to date!

Websites für Menschen mit Behinderung – mehr als nur ein Job.

Als wir im Jahr 2015 den Auftrag bekamen, unsere erste „barrierefreie Website“ zu konzipieren und zu gestalten konnten wir noch nicht ahnen, dass wir damit den Grundstein legten für viele weitere Website-Projekte für Menschen mit Behinderung.

Inklusionswebsite zur Vermittlung von Arbeitsplätzen

Im Rahmen eines Inklusionsprojektes wurde Ende 2015 der Unternehmensberatungs- und Integrationsservice „www.schwer-begabt.de“ mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen. Heute wird das Projekt durch den Speyerer Unternehmensverbund VFBBGABIS und DIAG weiterhin gefördert. In allen Aktivitäten der drei Einzelunternehmen werden Menschen mit Behinderung in besonderem Maße berücksichtigt und gemäß ihren Stärken und Fähigkeiten unterstützt, um eine nachhaltige Integration am Arbeitsmarkt zu erreichen. Wir von sun concept waren damals von Anfang an in die Entwicklung von „schwer begabt“ mit einbezogen und so konnten wir sehr viel über die Anforderungen einer Website für soziale Einrichtungen und für Menschen mit Behinderung lernen.

Besonders leben – besondere Website

Es dauerte dennoch weitere 3 Jahre bis wir den nächsten Auftrag aus dem sozialen Umfeld erhielten. Der „Heilpädagogische Wohn- und Beschäftigungsverbund“ kurz HWBV aus Oberhausen-Rheinhausen gab uns 2018 den Auftrag, das komplette Erscheinungsbild neu zu definieren.

Vom Logo über das Corporate Design bis hin zur Website durften wir all unsere Erfahrung und unser Know-how einbringen. Mit durchschlagendem Erfolg. Insbesondere konnte ein wesentliches Ziel erreicht werden, die Gewinnung von gut ausgebildetem Personal für die anspruchsvollen Aufgaben dieser besonderen Einrichtung. Unter dem Titel „Arbeiten. Wohnen. Besonders leben – für Menschen mit Behinderung und herausforderndem Verhalten“ entstand eine sehr intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Websites für die Lebenshilfe

Nun ging es Schlag auf Schlag: Ende 2018 erhielten wir den Auftrag der Lebenshilfe Südliche Weinstraße, den in die Jahre gekommenen Internetauftritt konzeptionell und gestalterisch zu überarbeiten. Noch stark geprägt von der Darstellung als „Südpfalzwerkstatt“ spiegelte die alte Website in keinerlei Weise die Größe und Bedeutung dieser bemerkenswerten Einrichtung für die Region wider. Zudem war die Pflege der Inhalte durch ein veraltetes Content Management System sehr schwierig und zeitaufwändig geworden. Auch gab es neue Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit.

In der Konzeptionsphase wurde dann auch der gesamte Umfang des Projekts deutlich. Viele verschiedene Leistungsangebote, unterschiedliche Zielgruppen und zu berücksichtigende organisatorische Teilaspekte mussten unter ein „Dach“ gebracht werden. Es entstand die Dachmarke Lebenshilfe Südliche Weinstraße – mit dem äußeren Erscheinungsbild der von Grund auf neu konzipierten Website.

Wenige Zeit später kam der Auftrag der Lebenshilfe Sinsheim im Jahr 2019 hinzu. Auch hier mussten zum Teil differente Ansprüche unter eine gemeinsame Dachmarke gebracht werden. Online ging die neue Website dann im Sommer 2020.

Zum Jahreswechsel 2020/21 folgte schließlich die Lebenshilfe Speyer-Schifferstadt, die wir ebenso engagiert und verantwortungsbewusst umgesetzt haben wie an dem Tag, als wir vor der großen Herausforderung unserer ersten „barrierearmen“ Website standen.

Bei allen Projekten wollten wir aber nicht nur perfekte Arbeit abliefern. Wir haben die Menschen kennen gelernt, die dahinter stehen, sowohl die Menschen mit Behinderung als auch diejenigen, die sich für sie und ihre Angehörigen mit viel Herzblut engagieren. So ist es auch für uns eine Herzenssache geworden, uns für Menschen zu engagieren, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Website, Webseite oder Homepage. Wo liegt eigentlich der Unterschied?

In der Marketingwelt und vor allem im Online-Marketing treffen wir auf zahlreiche, meist englische Fachbegriffe und Abkürzungen. Einige haben sich sogar schon im deutschen Sprachgebrauch gefestigt. In diesem Beitrag stellen wir euch die wichtigsten Begriffe des (Online-)Marketings vor.

  • AdWords

    Die von Google im oberen Bereich der generischen Suche eingeblendeten, gelb markierten Kauf-Anzeigen, werden AdWords genannt. Je nach Suchbegriff kann eine solche Anzeige zwischen wenigen Cents und einigen Euros pro Klick (!) kosten. Sie führen meist auf Landingpages, die das Thema der Anzeige dann wiederum aufgreifen.

  • Barrierefreie Website

    Eine barrierefreie Website ist so konzipiert, dass diese auch von Menschen mit Behinderungen (z. B. Seh- oder Hörbehinderung) optimal genutzt werden kann. Einem blinden Nutzer wird die Website z. B. vorgelesen, hierfür muss der Quellcode bestimmte Richtlinien einhalten, damit der Screenreader diesen auch lesen kann. Siehe hierzu auch unseren Beitrag Barrierfreie Websites!

  • Browser

    Das Programm/die App mit der das Internet aufgerufen werden kann (Internet Explorer, Safari, Firefox, Google Chrome).

  • B2B

    Business to Business -> Das Leistungsangebot richtet sich an Firmen und nicht an Endverbraucher.

  • B2C

    Business to Customer -> Das Leistungsangebot richtet sich direkt an den Endverbraucher.

  • Cache

    Daten werden in einem Puffer-Speicher zwischengespeichert und ermöglichen somit eine schnellere Ladezeit beim Wiederaufruf von Websites.

  • Corporate Design

    Das einheitliche Erscheinungsbild einer Firma. Dies wird vorrangig durch die Gestaltung der Kommunikationsmittel erreicht: Logo, Geschäftsdrucksachen, Verkaufs- und Imagedrucksachen, Fahrzeugbeschriftung etc.

  • Corporate Identity

    Ist die Gesamtheit der Merkmale, die ein Unternehmen kennzeichnen und es von anderen unterscheidet. Hierzu zählen z. B. auch die Firmenphilosphie, Werte, Kultur etc.

  • CMS

    Content Management System -> Redaktionssystem. Ermöglicht es, den Redakteuren einer Website, ohne große Internetkenntnisse, eine Website zu verwalten, Artikel zu erstellen und Bilder hochzuladen. sun concept nutzt in der Regel das Joomla!-CMS zum Erstellen von Websites.

  • Domain / URL

    Die Abkürzung URL (Uniform Resource Locator) bezeichnet einen bestimmten Pfad (http://www.domain.de/ein-verzeichnis/) einer Website oder ein Verzeichnis/Datei (http://www.domain.de/dokumente/studie.pdf) innerhalb einer Website.Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch wird damit auch Domain, Internetadresse oder Webadresse bezeichnet. Wobei der Domainname nur ein Teil der URL ist, z. B. „www.www.sun-concept.de“.

  • Homepage

    Im deutschen Sprachgebrauch fälschlicherweise oft für einen gesamten Internetauftritt verwendet. Der Begriff Homepage beschreibt allerdings lediglich die Startseite einer Website.

  • Joomla!-CMS

    Kostenloses Open Source CMS. Es wird von der Community und freiwilligen Helfern regelmäßig weiterentwickelt. Joomla gibt es mittlerweile seit 2005 und über 50 Millionen Websites im Internet basieren auf Joomla.

  • Keyvisual

    Das Leitmotiv (Foto oder Grafik) für eine Kampagne oder z. B. einen Broschürentitel.

  • Keyword

    Suchbegriffe nach denen Websites von Suchmaschinen gefunden werden können.

  • Landingpage

    Kleine Website, meist für zeitlich befristete Werbeaktionen, z. B. AdWords-Kampagnen, meist mit einer Call-To-Action verbunden.

  • Offpage

    Alle SEO-Maßnahmen, die nicht direkt auf der eigenen Internetpräsenz geschehen. Dies sind z. B. Backlinks (Verlinkungen von anderen Websites auf die eigene Site), Verlinkungen in Branchenverzeichnissen etc.

  • Onepage

    Ein Webauftritt, der sich lediglich auf „einer Seite“ abspielt. Quasi eine Website, die ausschließlich aus einer Homepage besteht. Hierbei führen die Menüpunkte den User nicht in eine immer tiefergehende Sitemap-Struktur, sondern man springt an die Stelle an der die gewünschte Information aufgeführt ist.

  • Responsive Webdesign

    Eine Website, die „responsive“ auf die Browser-Breite reagiert und sich gegebenenfalls anpasst. Dies ist die von Google bevorzugte Variante, Websites für mobile Endgeräte zu optimieren. Die Website muss nicht für jede Bildschirmgröße (Smartphone, Tablet, Notebook etc.) angepasst werden, sie passt sich automatisch an.

  • SEA

    Search Engine Advertising -> Suchmaschinen-Werbung. Eine gängige Variante sind die Google AdWords.

  • SEM

    Search Engine Marketing -> Suchmaschinenmarketing. Dies beinhaltet alle Stufen von SEO und SEA.

  • SEO

    Search Engine Optimization -> Suchmaschinenoptimierung. Maßnahmen um eine Website so zu optimieren, damit es für Suchmaschinen erleichtert wird, diese zu durchsuchen. Fördert das Finden der Website und das Ranking.

  • Template

    Fertiges Webdesign, meist für ein Content Management System.

  • USP

    Die Unique Selling Proposition oder der Unique Selling Point stellt das Alleinstellungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung dar und unterscheidet das eigene Angebot deutlich von Wettbewerbsangeboten.

  • Viewport

    …ist der auf Anhieb sichtbare Bereich einer Website. Dieser ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Eine Website sollte speziell auf die verschiedenen Endgeräte angepasst werden (Responsive Design).

  • Website

    Der gesamte Internetauftritt inklusive aller Seiten.

  • Webseite

    Eine einzelne Seite auf einer Website,  z. B. „Leistungen“ oder „Kontakt“.

  • WYSIWYG

    Schon einmal etwas von einem WYSIWYG-Editor gehört? Hierbei handelt es sich um Eingabe-Masken im Internet, in denen Formatierungen wie z. B. fette Schrift, Kursiv etc. möglich sind. Die Eingabe in dieser Maske entspricht der späteren Darstellung auf der Website. WYSIWYG steht für “what you see is what you get”, also was du siehst, ist was du bekommst.

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Google Core Update Juni und Juli: Core Web Vitals

Am 12. Juli hat es Google offiziell auf Twitter bestätigt: Nach dem „June 2021 Core Update“ (siehe hierzu auch unseren Blog-Beitrag) ist nun auch das „July 2021 Core Update“ abgeschlossen. Das neue Update von Google soll zukünftig in die Bewertung der Website-Performance einfließen. Doch welche Neuerungen sind mit den letzten Google Updates eingetreten und worauf müssen wir jetzt achten? Wir erklären Ihnen die wichtigsten Updates.

Die neuen Core Web Vitals von Google

Täglich kommen immer mehr und mehr Websites dazu. Im neuen Core Update von Google soll die „User Experience“ als wichtiger Faktor für die Website-Performance einbezogen werden. Dafür setzt Google drei Metriken ein. Eine Metrik ist ein System oder eine Funktion, welche Eigenschaften einer Software in einen Zahlenwert abbildet und messbar sowie vergleichbar macht. Folgende Metriken kommen zum Einsatz:

Mit dem „Largest Contentful Paint“ (LCP) wird die Ladezeit des größten Content-Elements gemessen. Dadurch soll gezeigt werden, wie schnell der Hauptinhalt einer Seite lädt. Ein guter Wert soll dabei nicht höher als 2,5 Sekunden sein.

Der „Cumulative Layout Shift“ (CLS) misst den Wiedererkennungswert der Website. Wie verändern sich Inhalte, wenn neue Seiten aufgerufen werden? Bleibt das Menü und der Footer gleich oder müssen sich Besucher beim Aufrufen neuer Seiten auch neu zurechtfinden? Dieser Wert sollte nicht höher als 0,1 liegen.

Die Reaktionsfähigkeit von Websites wird von dem „First Input Delay“ (FID) gemessen. Wann kann die erste Interaktion auf einer Website stattfinden? Damit können zum Beispiel Textfelder, Buttons, Select-Dropdowns oder Links gemeint sein. Der maximale Wert sollte hier bei 100 Millisekunden liegen. Die Interaktionszeit kann hingegen nicht so einfach von Tools gemessen werden. Google nimmt dafür sogenannte Felddaten. Das sind Daten, die von Nutzern bei einem Besuch der Website gesammelt werden.

Die Geschwindigkeit der Website als gute User Experience

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit dem neuen Update die Geschwindigkeit von Websites noch weiter in den Fokus gerückt wird. Mit dem eigenen Tool von Google, PageSpeed Insights, können Sie die Performance Ihrer Website ansehen und anhand der Ergebnisse verbessern. August 2021 soll der Google-Algorithmus dann komplett angepasst und integriert sein.
Google selbst hat dazu auch ein FAQ veröffentlicht und auf die wichtigsten Fragen geantwortet.